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Alt 18.01.2022, 22:25   #43
Sorgnix
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DANKE!!!

... die 99 cent für das Probeabbo war mir das jetzt wert ...

Hab gleich mal den Bericht gesichert - und das Archiv nach weiteren in die
Richtung gehenden Artikeln durchforstet.
Und das Abbo wieder gekündigt ...
(läuft aber eben noch 30 Tage )

Tja.
... soll ich jetzt auf neugierige Fragen warten, oder gleich freiwillig??

=> Man hat einen 63 jährigen Polizisten im Ruhestand aus dem Raum Frankfurt
(näher gehe ich nicht - weil, siehe später unten ...) namhaft gemacht, der sich
den Bagger aufgrund "Beziehungen" wohl geliehen hatte.
Und dieser hat den Bagger dann vertrauensvoll an ein paar ihm nicht näher bekannte (!)
Kameraden aus dem befreundeten südosteuropäischen Ausland verliehen ...
(was ihm die Ermittler nicht abnehmen ...)

Die Baggerprofis kriegten auf dem Berg dann das große Muffensausen, als der Bagger sich neigte.
Sie riefen beim Vermieter an, klagten Ihr Leid - und machten die Biege ...
Die Mietfirma schickte einen Mann auf den Berg, der den Bagger rettete.
Parallel erstattete ein eingeborener Landwirt Anzeige, weil der den "Wegebau" für leicht
unerlaubt bzw. unfachmännisch hielt.
Und so flog eben der Retter auf, der von gar nix wußte, nur seine Arbeit machen wollte ...
Es war also ein Zufallsfund - denn wenn der den Bagger schon aufgeladen und abgefahren hätte,
hätte man gar nicht mehr erfahren, was da überhaupt passiert war ...
"Unten" hatte er ihn nämlich schon.
Das war dann wohl Kommissar Zufall auf den letzten Drücker ...

Die Suche nach den freundlichen Jungs aus Ex-Yugoslawien - einer der lieh und zwei
wiederum nur diesem "Bekannte" läuft - ist aber (bislang) erfolglos ...

Und das Verfahren wurde eingestellt, weil man dem Ex-Polizisten mangels echten Zeugen
absolut nichts nachweisen kann. Außer, das er halt den Bagger geliehen hatte ...
Denn er ward dort unten nicht gesehen worden - und die Baggerexperten haben wohl direkt
am Berg im Wohnmobil genächtigt. Dafür gibt es Zeugen.

Also wurde scheinbar das Verfahren gegen den Ausleiher eingestellt - die Suche nach den
wahren Verursachern des Bergschadens läuft somit wohl noch

Das wars in Kurzform.
... viel länger war der Bericht allerdings auch nicht - nur nicht so nüchtern geschrieben wie meiner
Hochinteressant - aber ohne so richtige Hilfe ...

...

...

... na ja,
sagen wir mal, als der Beruf des Verdächtigen zu lesen war, in Verbindung mit Alter
und Wohnort - UND das er in seiner Freizeit wg. "Schatzsuche" "öfters" schon aufgefallen war, da
klingelt es irgendwie bei mir ...
Und beim Rest schwant mir was. Aber das bedarf der Recherche.
Wenn es tatsächlich hinkommt, hab ich ihn 1998 mal kennengelernt. Eintagsfliege. Ohne weitere Kontakte.


Gruß
Jörg
__________________
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hat
zu tun mit der Blödheit ihrer Bewunderer ...

(Heiner Geißler)
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