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trilobit 08.07.2020 12:59

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Grade mal den wiki eintrag über B.kimmel gelesen ...da muss ich doch staunen das die d-mark beute heute soviel mehr wert ist!
Und ..sollen... das ist mir viel zu spekulativ:freu
Bin leider nicht in deiner region sonst wären wir mal losgezogen denn deine ,,Milchkannen-Story,,, gefällt mir recht gut:yeap
Aber die bilder von deinem link gehören die zusammen?
Bild siehe wikipedia!

Limbo52 08.07.2020 14:09

Zitat:

Zitat von trilobit (Beitrag 962332)
Ich beziehe mich konkret auf post nr. 4 von limbo52 !
Eine menge so ,,toller,, ratschläge :iron

Dann ließ mal raus, was denn genau meine "tollen Ratschläge" sind.
Die werden nicht erst seit der Finanzkriese 2008 von Leuten mit größerem Kapital so praktiziert. Bei Kapitalanlegern ist eine Anlage von 10% in Gold die Regel und wer selbst sicheren Zugriff darauf haben möchte, natürlich physisches Gold sicher verwahrt.
Jetzt zu Coronazeiten sind Bankguthaben über 100K€ auch nicht besonders beliebt.
Dass sich ein Bankschließfach für die Urlaubskasse nicht rechnet, sollte klar sein. Die 100K€ oder mehr aus dem Bankschließfach kann ich jederzeit abholen, ob ich ein Bankguthaben über 100K€ jederzeit zurückbekomme ist nicht garantiert, denn das Geld auf dem Konto gehört mich juristisch nicht.

Ich bin auch keine Schatzsucher, habe mich auch so vorgestellt.

Die vergrabene Milchkanne gab es wohl auf dem Land zu Kriegsende auf jedem Bauernhof. Wer kein Edelmetall hatte, der hat seine Aussteuer so gesichert. Denn zuerst hat man den Zugriff der eigenen Regierung befürchtet, dann kamen die Besatzer und zum Schluss noch marodierende, entlassenen Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Letztere haben auch die Wäschen von der Leine und unsinnige Dinge geraubt.

Großvater war vor dem Krieg selbstständig, eingezogen als Soldat und hat seine mobilen Werte so verbunkert, dass man seiner Frau das Versteck nicht abpressen kann. Sein Auto konnte er aber nicht retten.

Dabei sollte man auch bedenken, dass damals nur Geschäftsleute ein Bankkonto hatten, die kleinen Leute hatten die berühmte Keks-, oder Kaffeedose oder eine alte Teekanne im Schrank.

Meine Milchkannengeschichten sind private Familiengeschichten und kein Lesestoff für das Internet.

trilobit 08.07.2020 14:54

Zitat:

Zitat von Limbo52 (Beitrag 962337)
Dann ließ mal raus, was denn genau meine "tollen Ratschläge" sind.



Genau das versuche ich ja ! Aber ich finde sie nicht...also diese tollen ratschläge die super und einzigartig sind!:confused:cry:confused
Und ich bin voll deiner meinung die geheimenvertraulichen milchkannen-storys gehören nicht ins netz!

U.R. 08.07.2020 15:28

Also ich habe schon mal einen tollen Tipp gefunden:

"denn das Geld auf dem Konto gehört mich juristisch nicht."

Das habe ich nicht gewusst!

Wenn ich da an die Finanzkrise in Griechenland denke, über Nacht verstummten die Bankautomaten als währen sie Stromlos.
Die Bürger bekamen nur ein wenig Notgeld und das war es, wer dann noch zur Miete wohnte konnte seine Möbel in der Gosse wiederfinden obwohl genug Geld auf dem Konto war.

Im Vorteil währe, wer zu seinem Kapital in so einer Kriese einen sicheren und verlässlichen Zugang hat.

Wenn ich da noch an die Kriese hier erinnere, was hat Madame Merkel nicht alles versprochen damit das Finanzsystem hier nicht Kollabiert?
Gaaaanz knapp an der Katastrophe vorbei geschlittert, so nenne ich das.

Also, von daher, ich habe keine Schwierigkeiten Tipps heraus zu lesen.

Es ist gar nicht so leicht sein Geld zu sichern oder zu verstecken vor "Staatlicher Vorsorge" in Notzeiten. Und wenn man es dann noch in einem Tresor in der Wand eines Hauses hinterlegt, gehen die nächsten Sorgen los!

http://www.schatzsucher.de/Foren/sho...or+in+der+Wand


Gruß U.R. ...und Danke für die Tipps

Limbo52 08.07.2020 17:59

Zitat:

Zitat von trilobit (Beitrag 962339)
also diese tollen ratschläge die super und einzigartig sind!

Von super und einzigartig war nie die Rede. Dabei hatte ich an zweckmäßig, praktikabel und sinnvoll gedacht.
Ein Schließfach bei der Bank ist relativ sicher, aber teuer und schützt nicht vor richterlichen Beschluss.
Ein Tresor im eigenen Haus haben die Leute, die nachts von bewaffneten Besuchern geweckt wurden wohl auch selbst geöffnet. Einen gut verborgenen "Schatz" kannst Du verschweigen und bestreiten, erst Recht, wenn er im Haus nicht zugänglich ist.

Dein Guthaben auf dem Konto ist nur verfügbar, wenn die Bank zahlungsfähig ist. Kann die Bank nicht zahlen, darf sie sich nach neuester Gesetzeslage sogar zum Miteigentümer machen. Dh, sie kann Dir relativ wertlose Aktien (da unverkäuflich) dafür abtreten.

Banken sind Kreditinstitute und haben die Einlagen der Kunden längst (mehrfach) verliehen. Daher können Banken nie alle Einlagen gleichzeitig auszahlen.
Jeder, der etwas von Geld versteht, wusste, dass die Kanzlerin damals gelogen hat. Die Lüge war so groß, dass Sie sich den Finanzminister Steinbrück zur Unterstützung geholt hat. Die Einlagen der Sparer bei den deutschen Finanzinstituten hätte auch die Regierung nicht auszahlen können. Im Text hat man dann die Einlagengarantie auf bis 10K€ je Kunde/Konto festgeschrieben.

Auch der heutige Einlagensicherungsfond der EU-Banken ist eine Luftnummer.
Der Fond könnte eine-, maximal 2 große Banken in Europa retten, wobei auch hier die Sicherung auf 100K je Sparer und Bank gedeckelt ist. Aber: Fällt eine große Bank, dann fallen alle anderen Banken wie Dominosteine hinterher. Daran sind wir 2008 um den Bruchteil einer Haaresbreite vorbeigeschrammt.

Plato 08.07.2020 18:07

Leute, keine Politik, bitte.

U.R. 08.07.2020 18:17

...war eine Mischung aus: Tipps, Aufklärung, Geldsicherung , Rettungsschirm für kleine Leute, und Zukuftssicherung zum Nulltarif.:freu


Bis jetzt.......:Proscht





Gruß uwe ;)

ghostwriter 08.07.2020 19:39

prima,
dann machen wir doch bitte ...
mit dem goldschatz auf dem friedhof weiter!? ;)

U.R. 08.07.2020 19:56

Ay, ay, Sir.........,

hier Neues vom 18.05.20

https://www.ndr.de/nachrichten/niede...iedhof500.html



Da findet man und es ist doch kein Fund, es hat einen Wert und ist doch kein Schatz.......hmmm :rolleyes:

https://landgericht-oldenburg.nieder...ck-188435.html




..darauf einen.. :Proscht

Sorgnix 08.07.2020 22:17

:grbl

... eine etwas realitätsferne Begründung des Gerichts (??)

Entweder der Verlierer/Verstecker ist zu ermitteln - oder er ist es nicht.
Das Ergebnis zählt.
Sicher hat auch Zeit da einen Einfluß.
Gibt es nicht deshalb im Fundbüro die Aufbewahrungsfrist von nem halben Jahr,
wo der Finder seinen Anspruch nach Ablauf der Frist geltend machen kann?
Wo ist hier der Unterschied?

... ich denke, wenn das Ding richtig publik ist, finden sich genügend Anwälte, die ihre Auffassung
da dem Gericht näher bringen möchten - auf Kosten des Klägers/Finders.
Am Ende wird dieser dann aber seine Kohle so oder so los sein ...
Die Honorare werden alles auffressen ...
War - so ich recht erinnere - damals bei dem Baggerfahrer aus Lübeck auch so.
(selber googlen :p )

Gruß
Jörg


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